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	<title>THE HEADHOOPS.ORG</title>
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		<title>Mixtape: Teenagersintokyo</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 19:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>The Headhoops</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mixtape]]></category>
		<category><![CDATA[Teenagersintokyo]]></category>

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		<description><![CDATA[Teenagersintokyo]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="bild" title="teenstokyo_mixtape" src="http://www.theheadhoops.org/wp-content/images/teenstokyo_mixtape.jpg" alt="" width="500" height="311" /><br />
<strong>Teenagersintokyo</strong> sind erst vor einem Jahr von Australien nach London übergesiedelt und touren derzeit durch Europa, um ihr neues Album <em>&#8220;Sacrifice&#8221;</em> vorzustellen. Wenn die Fünf in ihrem Bus unterwegs sind, darf natürlich auch die richtige Begleitmusik nicht fehlen. Linda, Sophie und Rudy stellten uns ihre Lieblingssongs der Fahrt von Paris nach Berlin vor und lassen uns mit ihrem Mixtape ein wenig am Touralltag teilhaben.</p>
<p>Anhören kan man sich das Ganze entweder im Player rechts oder direkt <a href="http://www.mixcloud.com/theheadhoops/mixtape-teenagersintokyo/" target="_blank">hier auf Mixcloud</a>. Und wie immer: wenn euch die Musik gefällt, unterstützt die Künstler und kauft euch die Songs!</p>
<p class="credits">Text: Ines Montani</p>
<hr />
<ul>
<li><a href="http://www.mixcloud.com/theheadhoops/" target="_blank">The Headhoops bei Mixcloud</a></li>
</ul>
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		<title>Mixtape: The Drums</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 20:56:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>The Headhoops</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mixtape]]></category>
		<category><![CDATA[The Drums]]></category>

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		<description><![CDATA[The Drums]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.theheadhoops.org/wp-content/images/thedrumsmixtape.jpg" alt="" title="thedrumsmixtape" width="500" height="311" class="bild" /><br />
Nach unserem <a href="http://www.theheadhoops.org/index.php/interviews/the-drums-im-interview/" target="_blank">Interview</a> hat Gitarrist Jacob ein kleines, entspanntes Mixtape seiner momentanen Lieblingsmusik zusammengestellt. Mit The Field Mice und den Smiths der perfekte Soundtrack für laue Sommerabende und gemütliche Stunden.</p>
<p>Anhören kan man sich das Ganze entweder im Player rechts oder direkt <a href="http://www.mixcloud.com/theheadhoops/mixtape-the-drums" target="_blank">hier auf Mixcloud</a>. Und wie immer: wenn euch die Musik gefällt, unterstützt die Künstler und kauft euch die Songs!</p>
<p class="credits">Text: Ines Montani</p>
<hr />
<ul>
<li><a href="http://www.mixcloud.com/theheadhoops/" target="_blank">The Headhoops bei Mixcloud</a></li>
<li><a href="http://www.theheadhoops.org/index.php/interviews/the-drums-im-interview/" target="_blank">The Drums im Interview</a></li>
</ul>
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		<title>The Drums im Interview</title>
		<link>http://www.theheadhoops.org/index.php/interviews/the-drums-im-interview/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 20:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>The Headhoops</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[x]]></category>
		<category><![CDATA[The Drums]]></category>

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		<description><![CDATA[The Drums]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.theheadhoops.org/wp-content/images/thedrums.jpg" alt="" title="thedrums" width="500" height="311" class="bild" /><br />
Seit sich im letzten Jahr <em>&#8220;Let&#8217;s Go Surfing&#8221;</em> mit hartnäckiger Pfeifmelodie in unsere Gehirne einbrannte, wussten wir: <strong>The Drums</strong> werden es sicher noch einmal weit bringen. Und in der Tat, mittlerweile spielen die vier Jungs aus Brooklyn in großen Hallen, sind auf Dauer-Tournee und zelebrieren weltweit poppige Songs mit Ian-Curtis-Gedächtnisperformance. Und auf ihrem Debutalbum, das im Juni erscheint, befindet sich sicher noch der ein oder andere Sommerhit. Wir trafen den Gitarristen Jacob Graham vor dem Konzert in Berlin zum Interview.<span id="more-1080"></span></p>
<p><strong>Wie geht&#8217;s dir heute?</strong><br />
Sehr gut, wir kommen gerade aus Barcelona, wo wir beim Primavera Sound Festival gespielt haben. Ich fühle mich noch ein bisschen schummrig, aber ansonsten geht&#8217;s mir gut. In letzer Zeit ging es tourtechnisch bei uns drunter und drüber, wir waren mit Florence And The Machine unterwegs, haben ein paar eigene Konzerte gespielt, dann wieder Festivals und jetzt sind wir wieder hier für unser Konzert in Berlin. Aber ein wenig bedrückend ist es schon, heute hierher zu kommen, nach dem ganzen schönen Wetter in Spanien! <em>(lacht)</em></p>
<p><strong>Eure Songs klingen immer sehr positiv und fröhlich, dabei singt ihr gar nicht immer über Sommer, Sonne und Sonnenschein&#8230;</strong><br />
Wir alle sind von Natur aus eher negativ und unglücklich <em>(lacht)</em>, deshalb sind sind auch unsere Lyrics immer sehr negativ behaftet. Dem versuchen wir ein bisschen entgegenzuwirken, es wirkt viel interessanter, wenn die Songs zwar positiv klingen, textlich aber etwas ganz anderes aussagen. Es gibt einfach viel zu viele Typen mit Akustikgitarren, die Trübsal blasen.</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir sind von Natur aus eher negativ und unglücklich.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Ist es dann nicht seltsam, wenn Leute zu euren Songs tanzen und Spaß haben?</strong><br />
Ja, schon irgendwie. Aber das besondere an unserer Musik ist ja, man kann auf einer Party dazu tanzen, aber sich die Platte auch zu Hause im Schlafzimmer anhören, sich mit den Lyrics beschäftigen und zusammen mit uns depressiv sein.</p>
<p><strong>In einem Interview habt ihr mal gesagt, ihr wolltet die Band gründen, deren Existenz ihr euch schon immer gewünscht habt. Was zeichnet diese Band denn aus?</strong><br />
Ich weiß nicht genau, ich finde, eine Band sollte immer versuchen, die bestmöglichen Songs zu schreiben, eine gute Show hinlegen und einen interessanten Look haben, der zur Musik passt.</p>
<p><strong>Also ist euch euer Look besonders wichtig?</strong><br />
Unser Look, das was wir anhaben und wie wir bei Photoshootings aussehen, ist uns genauso wichtig, wie zum Beispiel ein Album Cover. Für uns ist das dasselbe. Wir möchten eine Band sein, die ein vollkommenes Bild abgibt. So viele Bands heutzutage sehen einfach nicht aus wie eine richtige Band, die sehen einfach nur aus wie vier Jungs, die irgendwo rumstehen. Aber eine Band wie die Ramones hingegen &#8211; die schaut man an und man weiß: das sind die Ramones. Ich finde, eine Band wie die Ramones haben sich selbst sehr ernst genommen. Nur weil man versucht, auch optisch wie eine Band auszusehen, heißt das nicht, dass man sich weniger Gedanken über die Musik macht.</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir möchten eine Band sein, die ein vollkommenes Bild abgibt.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Fällt euch das leicht oder müsst ihr immer gezielt zusammen shoppen gehen?</strong><br />
Nein, Gott sei Dank ist das relativ einfach. Wir mögen alle so ziemlich dieselben Dinge und gehen in denselben Läden einkaufen. Wenn wir auf Tour mal eine Pause haben und Zeit zum Shoppen finden, gehen wir eigentlich immer zusammen einkaufen &#8211; weil wir nunmal auch immer zusammen rumhängen. <em>(lacht)</em> Wir sind nicht zwanghaft auf unseren Look fixiert, aber wenn es um ein Photoshooting geht, dann machen wir uns schon Gedanken. Momentan stehe ich auf gute College-Hemden und Saddle Shoes! <em>(deutet auf seine Schuhe)</em></p>
<p><strong>Wie viel Zeit verbringt ihr im Durchschnitt morgens im Badezimmer?</strong><br />
Oh, das geht schnell, wir sind da nicht sehr eitel. Wir ziehen uns schnell unsere Klamotten an und das war&#8217;s. Wir riechen auch normalerweise nicht so gut. Früher haben wir auf Tour auch immer unsere Socken geteilt, bis sie irgendwann knapp wurden und wir alle anfingen, Socken zu horten. Socken sind auf Tour immer das allergrößte Problem, habe ich festgestellt.</p>
<p><strong>Was war euer Lieblingsort, den ihr auf Tour besucht habt?</strong><br />
Bisher war das Glasgow, würde ich sagen. Viele unserer Lieblingsbands, wie z.B. Orange Juice, The Wake oder The Pastels, kommen dorther und es ist einfach ein toller Ort. Wir haben dort bisher zwei- oder dreimal gespielt und beim ersten Mal kamen die Mädels von Camera Obscura, auch eine unserer Lieblingsbands, auf die Bühne und haben bei einem Song mitgesungen. Da ist für uns quasi ein Traum wahrgeworden. Und beim zweiten Mal hatten wir einen freien Tag und hingen im Plattenladen von Stephen Pastel rum. Wir haben die Angestellten gefragt, was denn am Abend so los ist und sie haben uns zum Gig ihrer Band im Keller des Hauses gegenüber eingeladen. Als wir sie wiedertrafen, meinten wir &#8220;Hey, wir sind schon ganz gespannt auf eure Band!&#8221; und sie meinten nur &#8220;Also eigentlich ist der Gig abgesagt, unserem Sänger ging es plötzlich echt schlecht, aber hey, könnt ihr nicht spielen?&#8221; Und wir so &#8220;Ja klar!&#8221; Uns macht es so viel Spaß, Gigs wie diese zu spielen, denn sie sind eher wie eine Party und nicht in so großen Hallen wie auf unserer Tour jetzt.</p>
<p><strong>Gegen was würdet ihr gerne einmal eine große Demonstration starten?</strong><br />
Da weiß ich was! Gestern waren Adam und ich am Strand unterwegs und es gab dort eine Art Steg, wo die Menschen saßen und angelten und sowas. Direkt vor dem Tor war ein ganz kleines Schild mit einem durchgestrichenen Mann drauf, das wohl bedeuten sollte, dass man dort nicht rausgehen sollte. Und da haben wir beschlossen, Schilder zu basteln und gegen dieses Schild zu demonstrieren! Weil sich eh niemand dran gehalten hat. Und außerdem würde ich gegen die Schließung des Radiosenders BBC 6 demonstrieren! Es ist der beste Radiosender Londons, also erhebt euch und protestiert mit mir!</p>
<p><strong>Vielen Dank für das Interview!</strong></p>
<p class="credits">Text: Ines Montani<br />
Foto: Emilie Bailey</p>
<hr />
<ul>
<li><a href="http://www.thedrums.com" target="_blank">The Drums &#8211; Offizielle Website</a></li>
<li><a href="http://www.myspace.com/thedrumsforever" target="_blank">The Drums bei MySpace</a></li>
<li><a href="http://www.twitter.com/thedrumsforever" target="_blank">The Drums bei Twitter</a></li>
<li><a href="http://rcrdlbl.com/artists/The_Drums/track/Lets_Go_Surfing" target="_blank">The Drums &#8211; Let&#8217;s Go Surfing</a> (MP3)</li>
<li><a href="http://www.facebook.com/group.php?v=info&#038;gid=278123313911" target="_blank">Facebook-Gruppe gegen die Schließung von BBC Radio 6</a></li>
</ul>
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		<title>Mixtape: Oh No Ono</title>
		<link>http://www.theheadhoops.org/index.php/mixtape/mixtape-oh-no-ono/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 12:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>The Headhoops</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mixtape]]></category>
		<category><![CDATA[Oh No Ono]]></category>

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		<description><![CDATA[Oh No Ono]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="bild" title="ohnoono" src="http://www.theheadhoops.org/wp-content/images/ohnoonomix.jpg" alt="ohnoono" width="500" height="311" /><br />
Nach unserem <a href="http://www.theheadhoops.org/index.php/interviews/oh-no-ono-im-interview/" target="_blank">Interview</a> haben sich Malthe und Aske noch ein wenig Zeit genommen, und eine Liste ihrer Lieblingssongs von Bands wie Micachu And The Shapes oder Gold Panda zusammengestellt, die nicht minder schrullig ist, als sie selbst. </p>
<p>Anhören kan man sich das Ganze entweder im Player rechts oder direkt <a href="http://www.mixcloud.com/theheadhoops/mixtape-oh-no-ono" target="_blank">hier auf Mixcloud</a>. Und wie immer: wenn euch die Musik gefällt, unterstützt die Künstler und kauft euch die Songs!</p>
<p class="credits">Text: Ines Montani</p>
<hr />
<ul>
<li><a href="http://www.mixcloud.com/theheadhoops/" target="_blank">The Headhoops bei Mixcloud</a></li>
<li><a href="http://www.theheadhoops.org/index.php/interviews/oh-no-ono-im-interview/" target="_blank">Oh No Ono im Interview</a></li>
</ul>
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		<title>Oh No Ono im Interview</title>
		<link>http://www.theheadhoops.org/index.php/interviews/oh-no-ono-im-interview/</link>
		<comments>http://www.theheadhoops.org/index.php/interviews/oh-no-ono-im-interview/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 May 2010 10:55:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>The Headhoops</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Oh No Ono]]></category>

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		<description><![CDATA[Oh No Ono]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="bild" title="ohnoono" src="http://www.theheadhoops.org/wp-content/images/ohnoono.jpg" alt="ohnoono" width="500" height="311" /><br />
Ein klein wenig durchgeknallt sind sie ja schon, die Dänen von <strong>Oh No Ono</strong>. Für die richtige Atmosphäre brechen sie schonmal in leerstehende Häuser ein und lassen in ihren Songs ganz ungeniert die 80er wieder aufleben. Ihr zweiter Longplayer <em>&#8220;Eggs&#8221;</em> bewegt sich zwischen psychedelischem Pop mit Piepsstimme und funkigen Gute-Laune-Melodien und erschien Anfang April. Wir trafen die beiden Sänger und Gitarristen Malthe Fischer und Aske Zidore vor ihrem oft abgesagten, mindestens genauso oft verschobenen und sich nun endlich ereigneten Konzert in Berlin.<span id="more-1054"></span></p>
<p><strong>Endlich spielt ihr mal wieder auf deutschem Boden &#8211; in der Vergangenheit wurden eure Gigs in Deutschland ja leider ständig abgesagt&#8230;</strong><br />
Aske: Ja, ich weiß, beim letzten Mal war es so, dass unser Album überall auf der Welt im Januar erschienen ist &#8211; nur in Deutschland nicht. Und aus irgendeinem Grund konnten wir dann erst später hier auf Tour gehen, passend zum Release von unserem neuen Album.</p>
<p><strong>Für euer aktuelles Album <em>&#8220;Eggs&#8221;</em> hat es euch ja sogar in die Beelitz-Heilstätten, ein leerstehendes ehemaliges Militärkrankenhaus verschlagen. Wie kam es dazu?</strong><br />
Malthe: Wir hatten von dem Ort gehört und es hat uns sehr fasziniert, weil er so geschichtsträchtig ist. Also sind wir vorbeigefahren und haben ein bisschen Equipment und einen befreundeten Fotografen mitgenommen. Der Song <em>&#8220;Beelitz&#8221;</em> auf unserem Album handelt von der Verrücktheit dieses Ortes, es geht weniger um das Krankenhaus an sich, sondern mehr um die ganz besondere Atmosphäre.<br />
Aske: Das Ganze war nicht wirklich legal, wir sind quasi eingebrochen. Aber ih glaube, da waren wir nicht die ersten &#8211; der Ort wirkte, als würden sich dort oft junge Leute treffen und Parties feiern, überall lagen Bierdosen rum. Wir sind tagsüber hingefahren und bis spät abends geblieben.</p>
<p><strong>War das nicht sehr gruselig?</strong><br />
Aske: Ja, ich hatte schon ein bisschen Schiss, vor allem, als es dann dunkel wurde. Aber wir haben alle zusammengehalten und uns nicht voneinander entfernt. <em>(lacht)</em> In so einer Situation glaubt man schon an Geister und solche Sachen.<br />
Malthe: Also ich glaube an alles!</p>
<p><strong>Ihr kommt aus Dänemark &#8211; wie sieht die Musikszene dort aus?</strong><br />
Aske: Wir wohnen in Kopenhagen und haben dort viele Freunde, die Musik machen. Ich habe das Gefühl, diese Musikergemeinschaft wächst momentan immer mehr an. Man hilft sich gegenseitig bei den Aufnahmen von Songs und Alben und gibt sich Ratschläge, ob eine Melodie jetzt gut ist oder nicht. Es gibt viele Künstler, Leute die Album-Artworks machen und und und.</p>
<p><strong>Was war denn der beste und der schlechteste Gig, den ihr je gespielt habt?</strong><br />
Aske: Einer der besten Gigs war auf dieser Tour, ich würde sagen, unser Konzert in Liverpool letzte Woche.<br />
Malthe: Unser schlechtester Gig muss in Dänemark gewesen sein. Es hat immer viel mit dem Zusammenspiel von uns als Band zu tun und ob wir das Gefühl habem, dass wir gerade einen guten Job machen. Bei diesem Konzert war es so, dass wir irgendwann nur noch vor uns hin gespielt haben, jeder für sich. Wir standen eine Stunde lang dem Publikum gegenüber und haben gespielt, aber ich hatte zum Beispiel keine Ahnung, wie sich unser Drummer gerade gefühlt hat. Da war einfach keine Verbindung da. Seitdem versuchen wir, uns auf der Bühne eher in einem Halbkreis aufzustellen.<br />
Aske: Wir haben auch einmal auf einem Festival in Dänemark gespielt, das ganz weit draußen auf dem Land war. Während unseres Auftritts haben die Leute Becher voll mit Bier auf die Bühne geworfen und unser Soundtechniker musste in einer Art Käfig stehen, weil die Leute dort einfach total verrückt waren und total ausgerastet sind. Aber das war normal dort und eher eine Folge des Alkohols und keine Reaktion auf unsere Musik. <em>(lacht)</em></p>
<p><strong>Und der größte und kleinste Gig?</strong><br />
Malthe: Der größte war glaube ich in Finnland, wo wir mit Mew gespielt haben. Oder das Roskilde Festival, da haben wir vor circa 8000 Leuten gespielt.<br />
Aske: Und der kleinste Gig war in London. Wir mussten es schließlich absagen, denn die Bühne war winzig und wir hätten zwar alle dort reingepasst, aber dann wäre kein Platz mehr für Publikum gewesen. Es war unser allererstes Konzert dort, uns kannten noch nicht so viele Leute und generell ist es für eine dänische Band nicht so einfach, es in Großbritannien zu schaffen. Die Briten haben ihre eigenen Bands und hören lieber ihre eigene Musik.</p>
<blockquote><p>&#8220;Alle Menschen sollten so sein, wie die Berliner.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Wogegen würdet ihr gerne einmal eine große Demonstration starten?</strong><br />
Malte: Momentan habe ich da nur Tourangelegenheiten im Kopf: dreckige Toiletten, schlechtes Essen, &#8230; In Deutschland gibt es echt super Catering, aber in England kriegt man meist gar keins oder man kriegt fünf, okay, vielleicht fünfzig Pfund in die Hand gedrückt und wenn man Glück hat ein Bier. Als wir noch ganz am Anfang waren, haben wir manchmal mit 5 anderen Bands gespielt, alle hingen im Backstage rum und jeder hat ein Bier für den Abend bekommen, das war&#8217;s.<br />
Aske: Ich würde für Bedingungen wie in Deutschland demonstrieren. Die Deutschen sind cool, die Leute hier sind freundlich und ein tolles Publikum auf Konzerten. Vor allem in Berlin, es ist eine tolle Stadt, man wird hier immer freundlich aufgenommen und die Leute sind alle nett. Ja, ich finde, alle Menschen sollten so sein, wie die Berliner! <em>(lacht)</em></p>
<p><strong>Vielen Dank für das Interview und viel Spaß heute abend!</strong></p>
<p class="credits">Text: Ines Montani<br />
Foto: Rasmus Weng Karlsen</p>
<hr />
<ul>
<li><a href="http://www.ohnoono.com" target="_blank">Oh No Ono &#8211; Offizielle Website</a></li>
<li><a href="http://www.myspace.com/ohnoono" target="_blank">Oh No Ono bei MySpace</a></li>
<li><a href="http://rcrdlbl.com/artists/Oh_No_Ono/track/Helplessly_Young" target="_blank">Oh No Ono &#8211; Helplessly Young</a> (MP3)</li>
<li><a href="http://pitchfork.com/forkcast/14007-eleanor-speaks-caribou-remix/" target="_blank">Oh No Ono &#8211; Eleanor Speaks (Caribou Remix)</a> (MP3)</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Mixtape Volume One</title>
		<link>http://www.theheadhoops.org/index.php/mixtape/mixtape-volume-one/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 17:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>The Headhoops</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mixtape]]></category>

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		<description><![CDATA[Volume One]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="bild" title="thhmixtape_500" src="http://www.theheadhoops.org/wp-content/images/thhmixtape_500.png" alt="" width="500" height="311" /><br />
Auch wenn sich der Frühling immer noch nicht bemerkbar macht, haben wir uns die Gelegenheit nicht nehmen lassen ein Mixtape für lange Festivalfahrten und verregnete Maitage zu machen. Mit Musik von unter anderem LCD Soundsystem, Miami Horror oder den Sleigh Bells hoffen wir darauf, dass sich die Sonne schon ganz bald wieder in ihrer vollen Pracht zeigt.</p>
<p>Anhören kan man sich das Ganze entweder im Player rechts oder direkt <a href="http://www.mixcloud.com/theheadhoops/the-headhoops-mixtape-volume-one/" target="_blank">hier auf Mixcloud</a>. Und wie immer: wenn euch die Musik gefällt, unterstützt die Künstler und kauft euch die Songs!</p>
<p class="credits">Text: Franziska Reichwein &#038; Ines Montani<br />
Mixtape: Franziska Reichwein &#038; Ines Montani</p>
<hr />
<ul>
<li><a href="http://www.mixcloud.com/theheadhoops/" target="_blank">The Headhoops bei Mixcloud</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Born Ruffians im Interview</title>
		<link>http://www.theheadhoops.org/index.php/interviews/born-ruffians-im-interview/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 14:13:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>The Headhoops</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[x]]></category>
		<category><![CDATA[Born Ruffians]]></category>

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		<description><![CDATA[Born Ruffians]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="bild" title="bornruffians" src="http://www.theheadhoops.org/wp-content/images/bornruffians.jpg" alt="bornruffians" width="500" height="311" /><br />
Auch wenn die <strong>Born Ruffians</strong> aus Kanada noch durch die kleineren Clubs tingeln, haben sie schon viel erlebt. So traten sie bereits in der britischen Erfolgsserie &#8220;Skins&#8221; auf und tourten mit Franz Ferdinand und Hot Chip. Ihr zweiter Longplayer <em>&#8220;Say It&#8221;</em> erscheint hierzulande am 31. Mai und im Interview verriet uns Bassist Mitch Derosier, wie man sich als Band am Filmset einer Serie fühlt und warum er nichts gegen eine heiße Nacht mit Ozzy Osbourne einzuwenden hätte.<span id="more-1030"></span></p>
<p><strong>Hey, wie war eure Tour bisher?</strong><br />
Sehr sehr gut, gestern haben wir in einem kleinen Club in Köln gespielt, davor waren wir für 4 Shows in London. Die Leute waren toll, manche haben sogar die Songs von unserem neuen Album mitgesungen. Dabei ist das noch gar nicht erschienen.</p>
<p><strong>Wie waren die Aufnahmen zu eurem neuen Album?</strong><br />
Es hat viel Spaß gemacht und wir hatten noch nie so viel Zeit, eine CD aufzunehmen. Unsere erste EP haben wir in 2 Tagen aufgenommen, unser erstes Album in nur einer Woche. Das war harte Arbeit, wir mussten pro Tag 2 Songs aufnehmen. Diesmal hatten wir pro Song immerhin einen Tag Zeit. Unser Studio war in einem Vorort von Toronto und wir hatten viel Spaß zusammen &#8211; und man wünscht sich natürlich immer mehr Zeit.</p>
<p><strong>Nach so viel positivem Feedback zu eurem ersten Album, habt ihr euch ein wenig unter Druck gesetzt gefühlt?</strong><br />
Nicht so, wie man es normalerweise von Bands kennt, eher auf eine andere Art. Unser erstes Album hat keinen so riesigen Hype ausgelöst wie bei anderen Bands, also gab es nicht allzu viele Erwartungen, denen wir gerecht werden mussten. Wenn man sich zum Beispiel die Strokes anschaut, die haben ein klasse erstes Album gemacht und danach riesige Shows gespielt, da haben sich die Leute natürlich gefragt, was kommt als nächstes? Aber ich denke, wir sind immer noch an einem Punkt, wo wir von Leuten neu entdeckt werden.</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir sind immer noch an einem Punkt, wo wir von Leuten neu entdeckt werden.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Ihr habt euren Song <em>&#8220;Hummingbird&#8221;</em> sogar in der britischen Fernsehserie &#8220;Skins&#8221; live gespielt &#8211; wie war das, in einer Serie aufzutreten?</strong><br />
Wir kannten die Sendung gar nicht und hatten keine Ahnung, wie bekannt das Ganze in Großbritannien war. Unser Manager ist Brite und er musste uns erst einmal darüber aufklären. Aber es war sehr lustig, vor allem weil man ja als Band eher selten an das Set einer Fernsehserie kommt &#8211; wir waren noch nie richtig im Fernsehen. Wir sind mit unserem ganzen Equipment nach New York rübergeflogen, wo die Szene gedreht wurde, und es hat sich angefühlt, als würden wir eine ganz normale Show spielen. Nur, dass die Show eben nicht real war. Es war lustig, es sich später anzugucken, weil sie den Song ziemlich seltsam zusammengeschnitten haben. Wir hätten das unmöglich so spielen können. Aber ja, ich glaube, ich habe als Schauspieler einen guten Job gemacht und mich ziemlich überzeugend selbst gespielt! <em>(lacht)</em></p>
<p><strong>Wenn du die Chance hättest, gegen was würdest du gerne einmal eine große Demonstration starten?</strong><br />
Kann ich gegen meine eigene Vergesslichkeit demonstrieren? Als wir gestern in Köln gespielt haben, haben wir ein bisschen mehr getrunken als sonst und irgendwie haben wir den Bass Amp vergessen. Und da ich der Bassist bin, fühle ich mich verantwortlich dafür. Das war ein ziemlicher Stress, als wir heute hier ankamen, aber unsere Vorband hat uns Gott sei Dank einen Bass Amp geliehen, ansonsten hätten wir heute nicht auftreten können. Also, morgen gehe ich mit Plakaten auf die Straße und demonstriere gegen meine Vergesslichkeit!</p>
<p><strong>Und zu guter letzt, mit welcher dieser Personen würdest du eine Weltreise machen, wen würdest du heiraten und mit wem würdest du ins Bett gehen?</strong><br />
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</p>
<p><strong>Vielen Dank für das Interview und viel Spaß beim Konzert!</strong></p>
<p class="credits">Text: Ines Montani<br />
Video: Ines Montani</p>
<hr />
<ul>
<li><a href="http://www.bornruffians.com" target="_blank">Born Ruffians &#8211; Offizielle Website</a></li>
<li><a href="http://www.myspace.com/bornruffians" target="_blank">Born Ruffians bei MySpace</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=a_sS35D2gTQ" target="_blank">Born Ruffians &#8211; Hummingbird live on &#8220;Skins&#8221;</a></li>
<li><a href="http://warp.net/scr/download.php?id=898" target="_blank">Born Ruffians &#8211; Say It</a> (MP3)</li>
</ul>
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		<title>Post War Years</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 23:11:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>The Headhoops</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Post War Years]]></category>

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		<description><![CDATA[Post War Years]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="bild" title="postwaryears" src="http://www.theheadhoops.org/wp-content/images/postwaryears2.jpg" alt="postwaryears" width="500" height="311" /><br />
<strong>Post War Years</strong> gehören schon fast zu den alten Hasen der Indiebands, schließlich veröffentlichten sie ihre Debütsingle <em>&#8220;Black Morning&#8221;</em> bereits vor 2 Jahren. Es folgten Auftritte in Großbritannien und auch beim SXSW waren die jungen Wahl-Londoner, die eigentlich aus den Midlands stammen, ganz vorne mit dabei. Simon, Henry und Thomas sind allesamt Multiinstrumentalisten und teilen sich neben dem Gesang auch alle Instrumente und die treibende Rhythmen und elektronische Klänge erinnern an Kollegen wie Foals und Battles. Am 15. Januar spielen Post War Years beim Eurosonic Festival in Groningen und wenn alles gut läuft, können wir die Jungs vielleicht schon in diesem Jahr auf unseren Bühnen begrüßen.</p>
<p class="credits">Text: Ines Montani &amp; Franziska Reichwein</p>
<hr />
<ul>
<li><a href="http://www.myspace.com/thempostwaryears" target="_blank">Post War Years bei MySpace</a></li>
<li><a href="http://twitter.com/postwaryears" target="_blank">Post War Years bei Twitter</a></li>
<li><a href="http://media.nme.com.edgesuite.net/audio/2009/jan/whole-world-on-its-head.mp3" target="_blank">Post War Years &#8211; Whole World On Its Head</a> (mp3)</li>
<li><a href="http://woxy.com/blog/2009/04/06/sxsw-2009-session-recap-post-war-years/" target="_blank">Post War Years SXSW 2009 Session zum Download</a></li>
<li><a href="http://itunes.apple.com/gb/artist/post-war-years/id307669562" target="_blank">Musik von Post War Years kaufen</a></li>
</ul>
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		<title>Everything Everything</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 22:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>The Headhoops</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Everything Everything]]></category>

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		<description><![CDATA[Everything Everything]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Everything Everything</strong> ist schon ein recht anmaßender Bandname &#8211; aber er passt. Denn die vier Jungs aus Manchester scheuen keine Experimente und mischen alles, was ihnen in die Finger kommt: Indiepop, stürmische Gesangsparts, niedliche Harmonien und clevere Beats. Da wundert es keinen, dass sie derzeit ganz oben auf der Welle der jungen, abenteuerlustigen Acts á la Two Door Cinema Club mitschwimmen.</p>
<p>Ihr Debutalbum, das im Frühjahr erscheint, verspricht eine spritzige und durchaus tanzbare Sommerplatte zu werden. Und auch hierzulande kann man die Briten bald live erleben:</p>
<p><small><strong>17.01.2010</strong> Köln (Studio 672)<br />
<strong>18.01.2010</strong> Hamburg (Prinzenbar)<br />
<strong>19.01.2010</strong> Berlin (Bang Bang Club)<br />
<strong>20.01.2010</strong> Dresden (Beatpol)<br />
<strong>21.01.2010</strong> München (Atomic Café)<br />
<strong>22.01.2010</strong> Frankfurt (Ponyhof)</small></p>
<p class="credits">Text: Ines Montani &amp; Franziska Reichwein</p>
<hr />
<ul>
<li><a href="http://www.myspace.com/everythingeverythinguk" target="_blank">Everything Everything bei MySpace</a></li>
<li><a href="http://twitter.com/E_E_" target="_blank">Everything Everything bei Twitter</a></li>
<li><a href="http://neongoldrecords.com/blog/jams/everythingeverything_photoshop.mp3" target="_blank">Everything Everything &#8211; Photoshop Handsome</a> (mp3)</li>
<li><a href="http://www.roughtrade.com/site/shop_results.lasso?artist=Everything+Everything" target="_blank">Musik von Everything Everything kaufen</a></li>
</ul>
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		<title>Fotos: Peter Doherty</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 14:21:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>The Headhoops</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Alan Wass]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Doherty]]></category>
		<category><![CDATA[Roses Kings Castles]]></category>

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		<description><![CDATA[Peter Doherty]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo Pete ist ist auch das Pete-Phänomen: Junge Mädchen, die knapp bekleidet vor der Venue kampieren, eilige Paparazzi, Skandale und Gerüchte. Dabei ist <strong>Peter Doherty</strong>, geboren 1979 im englischen Hexham, vor allem eines: ein unglaublich taltentierter und charismatischer Musiker, der mehr als nur Drogenskandale in der BILD-Zeitung zu bieten hat Das bewies er auch in der Kölner Essigfabrik, wo er von seinem Kumpel Alan Wass, sowie Babyshambles-Drummer Adam Ficek alias Roses Kings Castles supportet wurde. Mit einer analogen Einmalkamera bewaffnet machten wir uns also auf, dieses wunderschöne Konzert zu dokumentieren.</p>
<blockquote><p>Alan Wass</p></blockquote>
<p><a class="tt-flickr tt-flickr-Small" title="30.11.09 - Alan Wass" href="http://www.flickr.com/photos/theheadhoops/4173380231/"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2544/4173380231_e1a2161a3d_m.jpg" alt="30.11.09 - Alan Wass" width="240" height="160" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Small" title="30.11.09 - Alan Wass" href="http://www.flickr.com/photos/theheadhoops/4174135620/"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2599/4174135620_b1fef3c033_m.jpg" alt="30.11.09 - Alan Wass" width="240" height="160" /></a><br />
<a class="tt-flickr tt-flickr-Small" title="30.11.09 - Alan Wass" href="http://www.flickr.com/photos/theheadhoops/4174135214/"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2582/4174135214_5e0475371b_m.jpg" alt="30.11.09 - Alan Wass" width="240" height="160" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Small" title="30.11.09 - Alan Wass" href="http://www.flickr.com/photos/theheadhoops/4174135324/"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2638/4174135324_bfb3ca83bf_m.jpg" alt="30.11.09 - Alan Wass" width="240" height="160" /></a></p>
<blockquote><p>Roses Kings Castles</p></blockquote>
<p><a class="tt-flickr tt-flickr-Small" title="30.11.09 - Roses Kings Castles" href="http://www.flickr.com/photos/theheadhoops/4174143508/"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2560/4174143508_9e0e173872_m.jpg" alt="30.11.09 - Roses Kings Castles" width="240" height="160" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Small" title="30.11.09 - Roses Kings Castles" href="http://www.flickr.com/photos/theheadhoops/4174143846/"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2699/4174143846_d5873fab96_m.jpg" alt="30.11.09 - Roses Kings Castles" width="240" height="160" /></a></p>
<blockquote><p>Peter Doherty</p></blockquote>
<p><a class="tt-flickr tt-flickr-Small" title="30.11.09 - Peter Doherty" href="http://www.flickr.com/photos/theheadhoops/4173397875/"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4042/4173397875_1320dbc57b_m.jpg" alt="30.11.09 - Peter Doherty" width="240" height="160" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Small" title="30.11.09 - Peter Doherty" href="http://www.flickr.com/photos/theheadhoops/4173398069/"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2684/4173398069_0a71d7a9c0_m.jpg" alt="30.11.09 - Peter Doherty" width="240" height="160" /></a><br />
<a class="tt-flickr tt-flickr-Small" title="30.11.09 - Peter Doherty" href="http://www.flickr.com/photos/theheadhoops/4174152872/"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2760/4174152872_68bd255186_m.jpg" alt="30.11.09 - Peter Doherty" width="240" height="160" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Small" title="30.11.09 - Peter Doherty" href="http://www.flickr.com/photos/theheadhoops/4173398467/"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2618/4173398467_19db123641_m.jpg" alt="30.11.09 - Peter Doherty" width="240" height="160" /></a><br />
<a class="tt-flickr tt-flickr-Small" title="30.11.09 - Peter Doherty" href="http://www.flickr.com/photos/theheadhoops/4173398633/"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2512/4173398633_a197681a35_m.jpg" alt="30.11.09 - Peter Doherty" width="240" height="160" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Small" title="30.11.09 - Peter Doherty" href="http://www.flickr.com/photos/theheadhoops/4173398887/"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2538/4173398887_b425d127e3_m.jpg" alt="30.11.09 - Peter Doherty" width="240" height="160" /></a></p>
<p class="credits">Text: Ines Montani &amp; Franziska Reichwein<br />
Fotos: Franziska Reichwein</p>
<hr />
<ul class="morelinks">
<li class="fotos"><a href="http://www.flickr.com/photos/theheadhoops/sets/72157622972621904/" target="_blank">Fotogalerie: Peter Doherty, Roses Kings Castles, Alan Wass</a></li>
<li class="myspace"><a href="http://www.myspace.com/gracewastelands" target="_blank">Peter Doherty bei MySpace</a></li>
<li class="myspace"><a href="http://www.myspace.com/roseskingscastles" target="_blank">Roses Kings Castles bei MySpace</a></li>
</ul>
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